Schmetterlingsorchidee (Phalaenopsis): Probleme erkennen
Wo zeigt sich das Problem? Wählen Sie zuerst den Bereich, dann das Symptom. Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen.
Alle möglichen Ursachen
Sie können auch direkt zu einer Ursache springen.
- Wurzelfäule (dauerhaft nasses Substrat)
- Zu wenig Wasser / Austrocknen
- Sonnenbrand (zu viel direktes Licht)
- Natürlicher Blattfall (kein Problem)
- Wurzelverlust (die Pflanze kann kein Wasser aufnehmen)
- Herz- oder Basisfäule (ernst)
- Knospenfall (bud blast)
- Sie blüht nicht / blüht nicht erneut
- Die Wurzeln sind gesund, es ist nichts Dringendes
- Luftwurzeln (normal)
- Blattflecken
- Schädlinge (Spinnmilben / Wollläuse / Schildläuse)
- Natürliches Ende der Blütezeit (kein Problem)
- Die Wurzeln sind gesund, das Blatt vergilbt trotzdem
Standort-Hinweis: ⚠ Für die Raumtemperatur geben zwei Einrichtungen zwei verschiedene Spannen an, und diese Seite führt sie nicht zusammen. Die American Orchid Society nennt tagsüber 24 bis 29 °C (in der Quelle 75 bis 85 °F), als Höchstwert 32 bis 35 °C (90 bis 95 °F) und nachts über 16 °C (60 °F). Der RHS nennt tagsüber 19 bis 30 °C (66 bis 86 °F) und nachts 16 bis 19 °C (61 bis 66 °F) und schreibt, die Pflanze über 16 °C zu halten. Luftfeuchtigkeit: Die American Orchid Society nennt 50 bis 80 Prozent. Licht: hell, aber indirekt; ein Ostfenster ist ideal, schattierte Süd- oder Westfenster sind annehmbar. Gießen: gründlich wässern und erst wieder gießen, wenn die Pflanze beinahe trocken ist (American Orchid Society); in der Wachstumszeit wöchentlich, im Winter etwas weniger (RHS). Lassen Sie die Wurzeln nie vollständig austrocknen und die Pflanze nie im Wasser stehen.
Wurzelfäule (dauerhaft nasses Substrat)
Die American Orchid Society schreibt, dass Wurzelfäule entsteht, wenn die Pflanze in einem dauernd durchnässten Substrat stehen gelassen wird, und beschreibt Wurzelfäule als eine Pilzkrankheit, die meist über die Wurzeln in die Pflanze gelangt; zu den Anzeichen zählt sie eine im Wuchs gehemmte, welkende Pflanze sowie das Braunwerden von Wurzeln und Rhizomen.
Was Sie tun können
- Nehmen Sie die Pflanze vorsichtig aus dem Topf; schneiden Sie weiche, braune oder schwarze, zerfallende Wurzeln mit einer sauberen (mit Alkohol abgewischten) Schere ab und lassen Sie die festen stehen.
- Holen Sie die Pflanze aus dem nassen Substrat; setzen Sie sie in ein gut durchlüftetes Orchideensubstrat. Die American Orchid Society nennt für ausgewachsene Pflanzen ein mittelgrobes Rindensubstrat.
- Was die Quellen zum Gießrhythmus angeben, steht unter Zu wenig Wasser.
- Lassen Sie kein Wasser im Topf oder im Untersetzer stehen; der RHS schreibt, die Pflanzen nie im Wasser stehen zu lassen. Lassen Sie kein Wasser ins Herz laufen.
Mehr dazu: Orchideen gießen: Wie oft und wie richtig?
Zu wenig Wasser / Austrocknen
Die American Orchid Society schreibt, dass geschrumpfte Blätter anzeigen, dass zu wenig Wasser ins Pflanzengewebe gelangt. Dieselbe Quelle hält fest: Sind die Wurzeln gesund (prall, weiß oder grün), deutet das auf zu wenig Wasser hin; sind die Wurzeln in schlechtem Zustand, liegt Wurzelverlust vor. ⚠ Der Wirkmechanismus über das Austrocknen der schwammigen äußeren Wurzelschicht (Velamen) kommt in den Quellen nicht vor; diese Seite stellt diesen Mechanismus nicht auf.
Was Sie tun können
- Wässern Sie die Pflanze gründlich.
- Für den Gießrhythmus geben die Quellen dies an: Die American Orchid Society schreibt, gründlich zu wässern und erst wieder zu gießen, wenn die Pflanze beinahe trocken ist; der RHS schreibt, in der Wachstumszeit wöchentlich zu gießen und im Winter etwas weniger. Beide wollen, dass die Wurzeln nie vollständig austrocknen.
- Sehen die Wurzeln nicht gesund aus, ist das Problem nicht zu wenig Wasser, sondern Wurzelverlust; die American Orchid Society schreibt, dass eine Pflanze ohne Wurzeln kein Wasser aufnehmen kann, gleichgültig wie viel man ihr gibt. Gehen Sie dann in den Zweig Wurzelverlust.
- Das Schrumpeln der Blätter gibt sich, wenn sich die Wurzeln erholen; ein altes Blatt wird unter Umständen nicht wieder ganz wie vorher.
Mehr dazu: Orchideen gießen: Wie oft und wie richtig?
Sonnenbrand (zu viel direktes Licht)
Der RHS schreibt, dass die direkte Sonne im Sommer die Blätter verbrennen kann, und will die Pflanze aus der direkten Sonne halten. Brandstellen bleiben.
Was Sie tun können
- Nehmen Sie die Pflanze aus der direkten Sonne und stellen Sie sie in helles, aber indirektes Licht.
- Die American Orchid Society hält im Innenraum ein Ostfenster für ideal und schattierte Süd- oder Westfenster für annehmbar; der RHS nennt ein nach Osten oder Westen gerichtetes Fensterbrett als ideal.
- Verbrannte Stellen gehen nicht zurück; warten Sie den gesunden neuen Austrieb ab. Das vorhandene Blatt müssen Sie nicht abschneiden.
Mehr dazu: Sonnenbrand an Blättern: erkennen und vom Krankheitsfleck unterscheiden
Natürlicher Blattfall (kein Problem)
Die Phalaenopsis trägt wenige Blätter und erneuert sie nacheinander. Dass oben ein neues Blatt kommt und unten das älteste vergilbt und abfällt, ist der normale Kreislauf. Vergilben mehrere Blätter gleichzeitig, ist es nicht dieser Kreislauf.
Was Sie tun können
- Sind die Wurzeln gesund (prall, weiß oder grün) und vergilben nur die untersten ein bis zwei Blätter langsam, ist nichts zu tun.
- Ziehen Sie das vergilbte Blatt nicht mit Gewalt ab; nehmen Sie es, wenn es sich von selbst löst.
- Vergilben viele Blätter gleichzeitig oder die oberen Blätter, ist es kein natürlicher Blattfall; gehen Sie zurück zur Wurzelkontrolle.
Mehr dazu: Gelbe Blätter: Wann es normal ist und wann nicht · Orchidee bekommt gelbe Blätter: Ursachen und was zu tun ist
Wurzelverlust (die Pflanze kann kein Wasser aufnehmen)
Die American Orchid Society schreibt, dass eine Pflanze ohne Wurzeln kein Wasser aufnehmen kann, gleichgültig wie viel man ihr gibt. Wurzelverlust kommt meist von früherem Übergießen oder von Fäule, von zersetztem Substrat, oder die Pflanze wurde neu getopft und hat noch nicht angewurzelt.
Was Sie tun können
- Die erste Lösung, die die American Orchid Society nennt, ist, die Luftfeuchtigkeit in der Umgebung der Pflanze anzuheben, um die verbliebenen Wurzeln zu entlasten, und danach zu entscheiden, ob umgetopft oder einfach abgewartet wird.
- Zum Anheben der Luftfeuchtigkeit: Der RHS empfiehlt, den Topf auf einen breiten Untersetzer mit feuchtem Kies zu stellen. ⚠ Hier sind sich zwei Einrichtungen nicht einig: Die Seite Trockene Luft hält die Kies-Schale nach der Penn State Extension für die Raumluft für wirkungslos. Diese Seite gibt beide Angaben wieder und entscheidet nicht zwischen ihnen.
- Setzen Sie die Pflanze in frisches, gut durchlüftetes Substrat und warten Sie geduldig ab, bis sie neue Wurzeln bildet. Machen Sie die Blätter nicht nass und lassen Sie kein Wasser im Herz stehen.
- ⚠ Das Verfahren, die verbliebenen Wurzeln in feuchtes Moos zu wickeln und die Pflanze in einem geschlossenen durchsichtigen Gefäß zu halten, kommt auf diesen Seiten der American Orchid Society nicht vor; diese Seite schreibt der Einrichtung ein solches Verfahren nicht zu.
Mehr dazu: Orchideen gießen: Wie oft und wie richtig?
Herz- oder Basisfäule (ernst)
Läuft beim Gießen Wasser in den Trichter in der Blattmitte (das Herz) oder an die Stammbasis und bleibt dort stehen, kann Fäule entstehen; die Basis geht von Cremegelb ins Braune über. ⚠ Herzfäule wird in den institutionellen Quellen dieser Seite nicht behandelt; diese Seite behauptet weder eine Geschwindigkeit der Ausbreitung noch eine Häufigkeit.
Was Sie tun können
- Holen Sie die Pflanze sofort aus dem nassen Substrat; halten Sie Herz und Basis trocken.
- Nehmen Sie überschüssiges Wasser im Herz oder an der Basis vorsichtig mit Küchenpapier auf; gießen Sie nicht von oben, sondern am Rand, damit nichts ins Herz läuft. Der RHS schreibt, die Pflanzen nie im Wasser stehen zu lassen.
- Stellen Sie die Pflanze getrennt von den anderen auf und sorgen Sie für mehr Luftbewegung.
- Ist die Basis auf breiter Fläche braun und weich geworden, lässt sich die Pflanze unter Umständen nicht mehr retten; sind Sie unsicher, fragen Sie in einer Gärtnerei oder bei einer Fachperson nach.
Knospenfall (bud blast)
Die American Orchid Society nennt als Gründe dafür, dass Knospen abfallen, ohne sich zu öffnen: zu wenig oder zu viel Wasser; Temperaturextreme und rasche Temperaturwechsel (ein Heizungsauslass oder eine Klimaanlage, die direkt auf die Pflanze bläst); Ethylengas; und einen Wechsel des Standorts.
Was Sie tun können
- Die American Orchid Society schreibt, mit einem Standortwechsel zu warten, bis die Blüte geöffnet ist; lassen Sie die Pflanze in der Knospenzeit stehen.
- Halten Sie sie von Heizungsauslässen und von einer direkt auf die Pflanze blasenden Klimaanlage fern; dieselbe Quelle nennt beides ausdrücklich unter den Temperaturextremen.
- Halten Sie sie von der Obstschale fern: Die American Orchid Society nennt als starke Ethylenbildner Apfel, Avocado, Pfirsich, Birne, Pflaume, Melonen, Feigen und Tomaten.
- Gießen Sie gleichmäßig weiter; dieselbe Quelle nennt sowohl zu wenig als auch zu viel Wasser unter den Gründen für Knospenfall.
Mehr dazu: Orchidee zum Blühen bringen: So kommt die neue Blütenrispe
Sie blüht nicht / blüht nicht erneut
Ist die Pflanze gesund, treibt aber keinen neuen Blütentrieb, sieht man sich zwei Dinge an: das Licht und die Kühle im Herbst. ⚠ Die Quellen ordnen diese beiden Gründe nicht nach Häufigkeit, und diese Seite ordnet sie deshalb auch nicht.
Was Sie tun können
- Sehen Sie zuerst beim Licht nach: Der RHS schreibt, die Pflanze im Winter hell zu stellen, um die Blüte zu fördern. Die American Orchid Society hält im Innenraum ein Ostfenster für ideal.
- Für die Herbstkühle geben die beiden Einrichtungen ZWEI VERSCHIEDENE Maße an, und diese Seite führt sie nicht zusammen. Die American Orchid Society schreibt, dass Nachttemperaturen von 13 °C (in der Quelle 55 °F) über mehrere Wochen im Herbst erwünscht sind, um Blütentriebe anzustoßen; das ist eine ABSOLUTE Nachttemperatur. Der RHS schreibt, die Pflanze für etwa einen Monat an einen kühleren Platz zu stellen und die Temperatur um ungefähr 5 °C (in der Quelle 8 °F) zu senken; das ist eine RELATIVE Absenkung.
- Was die Quellen zum Gießrhythmus angeben, steht unter Zu wenig Wasser.
- Schneiden Sie einen gesunden grünen Blütentrieb nicht sofort ab; manchmal verzweigt er sich erneut.
Mehr dazu: Orchidee zum Blühen bringen: So kommt die neue Blütenrispe
Die Wurzeln sind gesund, es ist nichts Dringendes
Die American Orchid Society beschreibt eine gesunde Wurzel als prall und weiß oder grün; sehen die Wurzeln so aus, geht es der Pflanze gut. ⚠ Die Regel, dass die Wurzelfarbe (silbrig heißt gießen, grün heißt warten) einen Gießplan ersetzt, kommt in den Quellen nicht vor; diese Seite gibt eine solche Regel nicht.
Was Sie tun können
- Sind die Wurzeln prall und weiß oder grün, ist nichts zu tun.
- Was die Quellen zum Gießrhythmus angeben, steht unter Zu wenig Wasser.
- Gibt es am Blatt weiterhin ein Problem (Flecken, Vergilben), gehen Sie zurück in den entsprechenden Symptomzweig.
Mehr dazu: Orchideen gießen: Wie oft und wie richtig?
Luftwurzeln (normal)
Luftwurzeln, die aus dem Topf herauswachsen, sind normal und müssen nicht abgeschnitten werden. ⚠ Die institutionellen Quellen dieser Seite geben zu Luftwurzeln keine eigene Erläuterung; diese Seite zieht aus Zahl oder Farbe der Luftwurzeln keinen Schluss auf den Zustand der Pflanze.
Was Sie tun können
- Schneiden Sie die Luftwurzeln nicht ab.
- Zwingen Sie sie nicht in den Topf hinein; lassen Sie sie, wie sie sind.
- Sie können diese Wurzeln beim Gießen mit befeuchten, nötig ist es aber nicht.
Blattflecken
Auf dem Blatt können wässrig oder nass wirkende, ins Braune oder Schwarze gehende, größer werdende Flecken auftreten. ⚠ Blattfleckenkrankheiten dieser Art werden in den institutionellen Quellen dieser Seite nicht behandelt; diese Seite entscheidet nicht, ob der Fleck pilzlich oder bakteriell ist.
Was Sie tun können
- Stellen Sie die Pflanze getrennt von den anderen auf.
- Machen Sie die Blätter nicht nass und lassen Sie kein Wasser im Herz stehen; sorgen Sie für mehr Luftbewegung.
- Das betroffene Blatt mit einem sauberen Werkzeug zu entfernen kann die Ausbreitung begrenzen.
- Breitet sich der Fleck rasch aus, tritt dunkle Flüssigkeit aus oder riecht es schlecht, fragen Sie in einer Gärtnerei oder bei einer Fachperson nach.
Schädlinge (Spinnmilben / Wollläuse / Schildläuse)
Klebriger Belag am Blatt, watteartige weiße Nester, braune Schildchen oder feine Gespinste auf der Blattunterseite können Anzeichen für Schädlinge sein. ⚠ Eine artspezifische Schädlingsliste oder Rangfolge gibt es in den institutionellen Quellen dieser Seite nicht; diese Seite gibt weder eine Liste noch eine Rangfolge.
Was Sie tun können
- Stellen Sie die Pflanze getrennt von den anderen auf (Schädlinge werden weitergegeben).
- Spülen Sie die Blätter gründlich mit lauwarmem Wasser ab oder brausen Sie die Pflanze ab; nehmen Sie sichtbare Schädlinge mechanisch herunter.
- Sehen Sie Blattunterseiten, Blattachseln und Triebansätze durch; dort sitzen sie versteckt.
- Bei starkem oder wiederkehrendem Befall fragen Sie in einer Gärtnerei oder bei einer Fachperson nach.
Mehr dazu: Schädlinge an Zimmerpflanzen: vom Symptom zur Bestimmung
Natürliches Ende der Blütezeit (kein Problem)
Dass die Blüten am Ende ihrer Zeit verwelken und abfallen, ist normal. Ein gesunder grüner Blütentrieb kann sich manchmal erneut verzweigen; solange der Trieb grün bleibt, müssen Sie ihn nicht an der Basis abschneiden.
Was Sie tun können
- Das ist kein Problem; die Pflanze geht in eine Ruhe- und Erholungsphase über.
- Ob Sie den Blütentrieb abschneiden, ist eine eigene Entscheidung: Ein gesunder grüner Trieb verzweigt sich manchmal erneut und blüht wieder.
- Für eine erneute Blüte sehen Sie sich im Zweig zur ausbleibenden Blüte die Hinweise zu Licht und kühlen Nächten an.
Mehr dazu: Orchidee zum Blühen bringen: So kommt die neue Blütenrispe
Die Wurzeln sind gesund, das Blatt vergilbt trotzdem
Ein Vergilben bei prallen, gesunden Wurzeln kann von Kälte, von zu wenig Licht oder davon kommen, dass lange nicht gedüngt wurde. ⚠ Die Behauptung, die Phalaenopsis vergilbe unter 13 °C, steht in keiner der Quellen, und diese Zahl steht dort für etwas anderes: Die American Orchid Society nennt eine Nachttemperatur von 13 °C als im Herbst ERWÜNSCHTEN Wert, um Blütentriebe anzustoßen. Die Grenze, die die Quellen gegen Kälte nennen, ist eine andere: Der RHS schreibt, die Pflanze über 16 °C zu halten.
Was Sie tun können
- Prüfen Sie die Nachttemperatur und die Kälte am Fensterbrett; der RHS schreibt, die Pflanze über 16 °C (in der Quelle 60 °F) zu halten.
- Sorgen Sie dafür, dass sie helles, aber indirektes Licht bekommt.
- Wurde monatelang gar nicht gedüngt: Die American Orchid Society nennt zweimal im Monat einen stickstoffbetonten Dünger (als Beispiel 30-10-10) oder einen ausgewogenen Dünger; für die Blüte nennt sie einen phosphorbetonten Dünger (10-30-20). Der RHS schreibt, in der Wachstumszeit sparsam, aber regelmäßig zu düngen, im Winter kaum oder gar nicht, und bei jeder vierten Wassergabe ohne Dünger zu gießen, um die Salze auszuspülen.
- Ein langsames Vergilben des untersten Blattes kann trotzdem natürlicher Blattfall sein.
Mehr dazu: Gelbe Blätter: Wann es normal ist und wann nicht · Orchidee bekommt gelbe Blätter: Ursachen und was zu tun ist
Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.
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Quellen
- American Orchid Society · Phalaenopsis Culture Sheet (tagsüber 24 bis 29 °C, nachts über 16 °C; für Blütentriebe im Herbst Nächte um 13 °C; Luftfeuchtigkeit 50 bis 80 Prozent; zweimal im Monat 30-10-10)
- RHS · Phalaenopsis growing guide (tagsüber 19 bis 30 °C, nachts 16 bis 19 °C, über 16 °C halten; in der Wachstumszeit wöchentlich gießen; für die Blüte etwa 5 °C kühler für rund einen Monat)
- American Orchid Society · Troubleshooter / What's wrong with my orchid (Gründe für Knospenfall; ethylenbildende Früchte)
- American Orchid Society · Wrinkled/leathery leaves (Schrumpeln heißt Wassermangel; ohne Wurzeln nimmt die Pflanze kein Wasser auf; erste Lösung ist das Anheben der Luftfeuchtigkeit)
- Penn State Extension · Humidity and Houseplants (Besprühen und Kies-Schale wirkungslos)