Sansevieria masoniana: Probleme erkennen

Wo zeigt sich das Problem? Wählen Sie zuerst den Bereich, dann das Symptom. (Die Penn State Extension schreibt, dass diese Art wegen ihrer breiten, paddelartigen Blätter Haifischflosse oder Walflosse genannt wird: Die Blätter können bis zu 25 Zentimeter (10 Zoll) breit und 120 Zentimeter (4 Fuß) lang werden.) Dieses Werkzeug stellt keine sichere Diagnose und empfiehlt weder Mittel noch Dosierungen.

1) In welchem Bereich liegt das Problem?

Alle möglichen Ursachen

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Standort-Hinweis: Licht: Die NC State Extension nennt Halbschatten (2 bis 6 Stunden direkte Sonne am Tag); die Penn State Extension schreibt, dass Bogenhanf-Arten helles indirektes Licht mögen, dunklere Standorte sehr gut vertragen, aber aus der direkten Sonne gehalten werden sollen, weil sie verbrennen können. Gießen: Die Penn State Extension gibt die Regel so an, nur zu gießen, wenn die Erde trocken ist. Die NC State Extension gibt diese Art als sehr trockenheitsverträglich und ihre Wuchsgeschwindigkeit als langsam an. Erde: Dieselbe Quelle nennt eine Mischung aus Perlit, grobem Sand und organischer Substanz. Lassen Sie kein Wasser in die Mitte oder an die Basis des Blattes laufen. Sicherheit: Die NC State Extension schreibt, dass die Pflanze beim Verschlucken für Menschen giftig ist, dass die Symptome Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sind und der Saft die Haut reizen kann; sie setzt das Feld Kontaktdermatitis auf Nein, der giftige Stoff ist Saponin. Die Penn State Extension hält fest, dass alle Arten des Bogenhanfs wegen ihrer Saponine giftig sind.

Zu viel Wasser / Rhizomfäule

In nasser Erde faulen das Rhizom und die Wurzeln; das Blatt wird weich, vergilbt, und die Basis wird schwammig. Das Runzeln wird manchmal für Wassermangel gehalten, ist die Basis aber weich, steckt eine verborgene Fäule dahinter. Auch Wasser, das in die Mitte des Blattes läuft, lässt diese Stelle faulen. Die Penn State Extension schreibt, dass man die Pflanze durch zu viel Wasser töten kann.

Was Sie tun können

  1. Hören Sie mit dem Gießen auf. Die Penn State Extension gibt die Gießregel so an: NUR GIESSEN, WENN DIE ERDE TROCKEN IST. Lassen Sie kein Wasser in die Mitte oder an die Basis laufen und keines im Untersetzer stehen.
  2. Ist die Basis weich, nehmen Sie die Pflanze heraus; schneiden Sie das faule Gewebe mit einem sauberen (mit Alkohol abgewischten) Messer bis ins feste (harte, helle) zurück und lassen Sie die Schnittfläche einige Tage abtrocknen.
  3. Sichern Sie ein festes Blattstück, indem Sie es in einem grobkörnigen Substrat oder im Wasser bewurzeln (die masoniana ist langsam, bewurzelt aber).
  4. Nehmen Sie ein scharf drainierendes Substrat und einen Topf mit Abzugsloch; die NC State Extension nennt für diese Art eine Mischung aus Perlit, grobem Sand und organischer Substanz, die Penn State Extension eine Kakteenerde oder eine Mischung mit Perlit.

Zu wenig Wasser (Runzeln bei fester Basis)

Die NC State Extension gibt diese Art als SEHR trockenheitsverträglich an; hat sie ihr Wasser aufgebraucht, runzelt und rollt sich das Blatt, die Basis bleibt aber fest und hart. Bei sehr langem Wassermangel vertrocknen auch die Spitzen.

Was Sie tun können

  1. Stellen Sie die Pflanze ins Waschbecken oder in die Wanne, durchfeuchten Sie die Erde gründlich mit reichlich lauwarmem Wasser und lassen Sie den Überschuss vollständig ablaufen; das Blatt wird meist wieder prall.
  2. Ist sie sehr trocken, hilft auch das Gießen von unten (den Topf in ein Gefäß mit Wasser stellen und die Erde aufsaugen lassen).
  3. Gießen Sie danach, wenn die Erde trocken ist; die Penn State Extension gibt die Gießregel so an: nur gießen, wenn die Erde trocken ist. ⚠ Für den Gießabstand gibt es in den Quellen keine Wochenzahl; diese Seite nennt keinen Abstand. Ist die Basis weich und nass, ist es nicht Wassermangel, sondern Fäule; fassen Sie die Basis an.

Braune Blattspitzen (brüchig)

Braune Blattspitzen werden mit trockener Luft, zu wenig Wasser und mit Salzansammlungen durch zu viel Dünger in Verbindung gebracht. ⚠ Die Quellen ordnen diese Gründe nicht nach Häufigkeit, und diese Seite ordnet sie deshalb auch nicht.

Was Sie tun können

  1. Sehen Sie den Gießrhythmus durch; die Penn State Extension gibt die Regel so an: nur gießen, wenn die Erde trocken ist. Lassen Sie die Erde nicht zu lange völlig trocken.
  2. Haben Sie zu viel gedüngt, hören Sie damit auf und spülen Sie den Topf mit sauberem Wasser, um die Salze auszuwaschen.
  3. Schneiden Sie die braune, brüchige Spitze mit einer sauberen Schere ab (das übrige Blatt bleibt gesund).

Mehr dazu: Trockene Luft: Warum Blattspitzen vertrocknen und was wirklich hilft

Zu wenig Licht (Verlangsamung und Verblassen)

Die NC State Extension nennt für diese Art Halbschatten (2 bis 6 Stunden direkte Sonne am Tag); die Penn State Extension schreibt, dass Bogenhanf-Arten helles indirektes Licht mögen und dunklere Standorte sehr gut vertragen. An einem sehr dunklen Platz wird die Pflanze langsamer; die NC State Extension gibt die Wuchsgeschwindigkeit ohnehin als LANGSAM an. ⚠ Der Zusammenhang zwischen Zeichnung und Licht steht in den Quellen nicht eigens.

Was Sie tun können

  1. Stellen Sie die Pflanze schrittweise an einen helleren Platz; die NC State Extension nennt Halbschatten, die Penn State Extension schreibt, sie aus der direkten Sonne zu halten, weil sie verbrennen kann.
  2. Ist der Raum dunkel, helfen Sie mit einer Pflanzenlampe nach.
  3. Gießen Sie bei wenig Licht deutlich weniger (die Erde trocknet langsamer, das Fäulnisrisiko steigt).

Mehr dazu: Zu wenig Licht: Warum Pflanzen vergeilen und was hilft

Sonnenbrand (harte direkte Sonne)

Die Penn State Extension schreibt, die Pflanze aus der direkten Sonne zu halten, weil sie verbrennen kann; die NC State Extension nennt für diese Art Halbschatten (2 bis 6 Stunden direkte Sonne am Tag). Harte Mittagssonne kann das Blatt austrocknen.

Was Sie tun können

  1. Nehmen Sie die Pflanze aus der harten direkten Sonne und stellen Sie sie in helles, indirektes Licht, oder mildern Sie das Licht mit einem dünnen Vorhang.
  2. Gewöhnen Sie sie schrittweise an, wenn Sie sie aus dem Schatten in die Sonne stellen.
  3. Verbrannte oder vergilbte Stellen bekommen unter Umständen ihre alte Farbe nicht zurück; warten Sie den neuen Austrieb ab.

Mehr dazu: Sonnenbrand an Blättern: erkennen und vom Krankheitsfleck unterscheiden

Kälteschaden

Kälte kann am Blatt zu Weichwerden und dunklen Flecken führen. Dass das einzelne dicke Blatt die Kälte in sich hält, steht in den Quellen ebenfalls nicht; diese Seite stellt einen solchen Mechanismus nicht auf.

Was Sie tun können

  1. Stellen Sie die Pflanze weg von kaltem Fensterglas, aus der Zugluft und vom kalten Boden. ⚠ Die Quellen nennen für diese Art keine Temperaturgrenze.
  2. Entfernen Sie geschädigtes weiches oder dunkles Gewebe mit einem sauberen Werkzeug.
  3. Warten Sie ab, bis sich der unbeschädigt gebliebene Teil erholt; gießen Sie im Winter wenig.

Zu viel Dünger (das Blatt kippt um)

Zu viel Dünger kann Salze in der Erde ansammeln. ⚠ Dass die Pflanze mit wenig Nährstoff auskommt und dass zu viel Dünger das Gewebe weich macht und das Blatt deshalb umkippt, steht nicht in den Einträgen der NC State Extension und der Penn State Extension; diese Seite nennt deshalb keinen Mechanismus.

Was Sie tun können

  1. Hören Sie mit dem Düngen auf.
  2. Spülen Sie den Topf mit reichlich sauberem Wasser und lassen Sie die angesammelten Salze über das Abzugsloch ablaufen.
  3. In der Wachstumszeit können Sie düngen. ⚠ Die Einträge der NC State Extension und der Penn State Extension nennen weder eine Menge noch einen Rhythmus; die Pflegeseite gibt den Rhythmus einer kommerziellen Quelle mit deren Namen wieder.

Schädlinge (Spinnmilben / Wollläuse)

Am Blatt können feine Gespinste (Spinnmilben) oder watteartige weiße Nester (Wollläuse) auftreten.

Was Sie tun können

  1. Stellen Sie die Pflanze getrennt von den anderen auf.
  2. Wischen Sie das breite Blatt (vor allem beidseitig) mit einem feuchten Tuch ab oder spülen Sie es mit Wasser; nehmen Sie sichtbare Schädlinge herunter.
  3. Erhöhen Sie gegen Spinnmilben die Luftfeuchtigkeit etwas (sie mögen trockene Luft).
  4. Bei starkem oder wiederkehrendem Befall fragen Sie in einer Gärtnerei nach; halten Sie neue Pflanzen zwei bis vier Wochen in Quarantäne.

Mehr dazu: Schädlinge an Zimmerpflanzen: vom Symptom zur Bestimmung

Bei starkem oder wiederkehrendem Befall wenden Sie sich an eine Gärtnerei oder einen Fachbetrieb.

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Quellen